Vor rund acht Wochen veröffentlichte Hermann Lueer eine Kritik an unserem Text über die Vergesellschaftung privater Reproduktionsarbeit. Sein Artikel mit dem Titel „Gesellschaftliche versus Private Reproduktionsarbeit“ wirft uns vor, wir würden die marxistische Arbeitszeitrechnung ad absurdum führen. Aufhänger des Ganzen sind dabei unsere Überlegungen, wie man private Reproduktionsarbeiten, vor allem im Bereich der Kindererziehung, aber mithin auch der häuslichen Pflege und Sorge, in die Arbeitszeitrechnung mit einbeziehen könnte.
Wir antworten ihm mit einem Text, der hier heruntergeladen werden kann.
